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Barfen (Rohfütterung)

 

 

 

Der Begriff Barf kommt aus den USA und steht für die Abkürzung von „ Born-Again Raw Feeders“ (wiedergeborene Rohfütterer) oder „Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter). In der Deutschen Sprache wurde der Begriff mit „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“ übersetzt. Barf ist eine Methode zur Ernährung fleischfressender Haustiere, vorwiegend den Hunden (wobei auch immer mehr Katzenhalter diese Ernährungsform anwenden). Barfen orientiert sich an den Fressgewohnheiten von Wölfen, Schakalen, Füchsen und Wildhunden. Als Jäger ernähren sich diese Tiere von selbst gejagten Tieren sowie Aas. Mit dem Barfen, versucht man diese Ernährungsart nach zu kommen. Obwohl die meisten Hunderassen der heutigen Zeit optisch nichts mehr mit den Wölfen gemeinsam haben. Der Verdauungstrakt des Hundes und des Wolfes ist im Aufbau und Funktion identisch. Viele Futtermittel enthalten zu viel Getreide (Füllstoff der Futtermittelhersteller), was den Magen-Darm-Trakt des Hundes stark belastet. Getreide ist Auslöser für Allergien bei vielen Hunden. Fleisch kann vom Hund am besten verwertet werden und sollte nicht gegen Getreide ausgetauscht werden. Um den für die Verdauung wichtigen Magensaft bilden zu können, wird der Schlüsselreiz „Fleisch“ benötigt. Da dieser aber bei Getreide fehlt, wird nicht genug davon gebildet werden und die getreidereiche Mahlzeit weilt zu lange im Magen, es kommt zu Blähungen und Durchfall. Zudem wird die Bauchspeicheldrüse überstrapaziert. In der heutigen Zeit kann sich kaum jemand mehr vorstellen, dass es auch möglich ist, Hunde ohne Dosen-und Trockenfutter zu ernähren. Trotzdem kann auch der heutige Haushund bedenkenlos mit roher und ungekochter Nahrung ernährt werden. Barf ist das natürlichste Futter für den Hund. Durch eigene Zusammenstellung ist es frei von Konservierungsstoffen, künstlichen Zusatz,- Farb- und Geschmacksstoffen und enthält einzig die gewünschten Zutaten. Trotzdem ist es wichtig zu wissen, dass die Ernährung nicht nur aus reinem Fleisch besteht, sondern auch aus Knochen, Innereien, Blut und pflanzlicher Nahrung (püriertes Gemüse, Kräutern und Obst) sowie Öl. Durch die Rohfütterung, wird sie richtig angewendet, kann man die Gesundheit des Hundes positiv beeinflussen. Schlechte und falsche Ernährung kann das Immunsystem der Tiere schwächen. Mit Barf kann der gesamte Organismus gestärkt werden und dadurch treten weniger Krankheiten auf. Zudem fallen roh ernährte Hunde durch schönes, glänzendes Fell auf, es tritt weniger Zahnstein auf, der Hund wird vitaler und die Muskulatur wird gestärkt. Mit unseren Rohfleischprodukten aus Kaninchenfleisch ist Barfen eine echte Alternative für Ihre Hundefütterung.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit Rosmarie & Felix Näf

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